s+s report
Überzeugende Gründe für Deutschlands führende Fachzeitschrift
für Schadenverhütung und Sicherheitstechnik.
Entdecken Sie, warum der s+s report bei Entscheidern
der Branche ganz oben auf dem Schreibtisch liegt.
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Ausgabe des s+s report
Bestens informiert – einzigartig für Werbetreibende.
Seit über 30 Jahren ist der s+s report das Fachmagazin für Entscheider in Sicherheitsfragen. Jede Ausgabe bietet unabhängig aufbereitete Innovationen rund um Brandschutz, Sicherungstechnik und Schadenverhütung – praxisnah, fundiert und relevant. Mit exklusiven Einblicken, Expertenmeinungen und aktuellen Studien überzeugt das Magazin eine hochqualifizierte Leserschaft. Branchenführer setzen auf die Kompetenz des s+s report – und Werbekunden profitieren von direktem Zugang zu einer engagierten Zielgruppe in einem dynamisch wachsenden Markt.
Über den s+s report.
Die starke Stimme des VdS.
Als Fachmedium mit direkter Anbindung an den VdS – eine der weltweit führenden Institutionen für Unternehmenssicherheit – steht der s+s report für höchste fachliche Relevanz und Marktnähe. Ob Brandschutz, Security, Naturgefahrenprävention oder Cyber-Security: Hier fließen alle Entwicklungen und das gebündelte Expertenwissen von VdS zusammen – aktuell, kompakt und praxisnah.
Mehr als 30 Jahre Kompetenz.
Seit über drei Jahrzehnten liefert der s+s report in vier Ausgaben pro Jahr fundierte Inhalte, exklusive Einblicke und eine klare Orientierung im Sicherheitsmarkt. Die Themen reichen von Brandschutz über Sicherungstechnik bis hin zur umfassenden Schadenverhütung. Unabhängig recherchiert, klar bewertet – eine wertvolle Basis für fundierte Entscheidungen in einer dynamischen Branche.
Leserschaft
Der s+s report erreicht gezielt Fach- und Führungskräfte aus Industrie, Gewerbe und öffentlichen Institutionen. Dazu zählen insbesondere: Unternehmen aus den Branchen Industrie, Energieversorgung, Sicherheits- und Gebäudetechnik, sowie Hersteller und Errichterfirmen, Versicherungen, Architektur und Bauplanung sowie Immobilien- und Facility-Management.
Hinzu kommen Organisationen und Einrichtungen wie Feuerwehren (beruflich und freiwillig), Feuerwehrverbände, Landesfeuerwehrschulen, Ministerien, Brandschutz- und Bauämter, Polizei- und Kriminalberatungsstellen,
technische Hochschulen und wissenschaftliche Institute.
